Covenant Players has a new website! www.covenantplayers.eu
It gives the choice of English, German, and French for language, but here are the links to it directly!
europe.covenantplayers.eu
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france.covenantplayers.eu
Have fun serving the Lord in Covenant Players!
Penni Jo
Penni Jo -- Songwriter, Singer
Wednesday, June 1, 2016
Wednesday, November 4, 2015
Church Night 2015 Horb
Dein Bild
Dein Bild – Original oder Abklatsch?
Zum 10-jährigen Jubiläum der ChurchNight hat sich das AGo-Team ein paar ganz besondere Sachen einfallen lassen: ein riesiger Bilderrahmen gleich am Eingang, Fotoshooting, fünf Theaterstücke der amerikanisch-deutschen Theatergruppe Covenant Players viel Musik des Posaunenchors und des Musikteams, Impulspredigten von Pfarrerin Veith und zum Abschluss ein leckerer Imbiss und Getränke – es war nicht nur ein Anderer Gottesdienst (AGo), es war ein ganz besonders Abwechslungsreicher Gottesdienst.
Ausgelöst durch das Impulspapier ‚Kirche der Freiheit‘ der EKD im Sommer 2006, in dem es u.a. um die Aufwertung des Reformationstages ging, gab es im Oktober die ersten ChurchNights. Wir in Horb waren von Anfang an dabei, ganz besonders Pfarrerin Veith. Und so lädt die Kirchengemeinde seit dem 31.10.2006 am Abend des Reformationstags zur ChurchNight ein.
Das Motto der ChurchNight 2015 war Dein Bild. Gemeint war das Bild, das man von sich selbst, vom Glauben, von Gott und der Welt hat. Wie sieht dieses Bild aus? Aus welcher Perspektive nehmen wir als Insider die Kirche wahr? Wie ist die Außenwahrnehmung von Kirche, von uns Christen? Wie könnte man seinen Glauben in einem Bild darstellen? Aus welchem Blickwinkel betrachten wir die Welt?
Die Gottesdienstbesucher betraten die Johanneskirche durch einen überdimensionalen, von Uschi und Klaus Eisele prächtig gestalteten Bilderrahmen – sie waren trotzdem nicht sofort im Bilde. Vorbei ging es an einer Wand mit verzerrender Spiegelfolie zum persönlichen Foto-Shooting.
Nach der musikalischen Begrüßung durch den Posaunenchor und das Musikteam trugen die Covenant Players (Silke Groves, Penni Jo und David Groves) ihr erstes Stück vor: ‚Ist doch logisch – was?‘ Für jede Form von Beziehungen ist es wichtig, miteinander zu reden. Es ist keinesfalls Zeitverschwendung! Das gilt für alle Beziehungen – auch für die zu Gott.
Mit dem zweiten Stück führte die Theatergruppe in eine Alltagssituation: ‚Kennt irgendjemand den Weg?‘. Ein Mensch steht ratlos an einer Wegkreuzung, weil er einerseits den verlockenden, scheinbar attraktiven und bequemen Wegen und Führern nicht so richtig traut, sich aber andererseits auch nicht dazu durchringen kann, das Angebot des Bergführers anzunehmen, mit ihm die steile, herausfordernde Wand zu durchsteigen.
In dem gemeinsam gesungenen Lied Du meine Seele singeund wurden anhand ganz unterschiedlicher Bilder Eigenschaften Gottes vorgestellt: Gott als Schatz, als Licht, als Zelt, er ist Zufluchtsort und (Schutz)Hütte und König. Solche Bilder können uns helfen, durch Analogien Glaubenszusammenhänge leichter zu erfassen.
In dem Theaterstück ‚So heißt das Spiel‘ wurde von der Schauspielerin und Sängerin Penni Jo ein Mensch vorgestellt, der schon alles hat, schon überall gewesen ist. Der überall Erfolg hat und sich jeden Wunsch erfüllen kann, für den keine Wünsche mehr offen bleiben müssen, der aber bei weitem nicht wunschlos glücklich ist – kann das sein? Als diesem gelangweilten Mensch schließlich die Idee kommt, sich in die Hölle zu wünschen, wird ihm von seinem Butler eröffnet: Aber Frau Schmitt, Sie sind nicht ganz im Bilde - Sie sind in der Hölle.
Nach einem musikalischen Intermezzo des Musikteams wurden von Silke Groves unter großem Beifall einige ‚Freiwillige‘ unter den Gottesdienstteilnehmern ausgesucht, die pantomimisch eine Nachricht weitergeben sollten. Wie zu erwarten war, endete die Kette damit, dass die ursprüngliche Szene (Wilhelm Tells Apfelschuss) beim letzten in der Kette, Klaus Gottschalk, eher wie die Darstellung einer Frau vor dem Schminkspiegel ankam: Das Original war auf der Strecke geblieben! Ist so etwas auch mit dem Bild von Gott, mit dem Bild von uns selbst geschehen? Haben wir eine Ahnung davon, wie wir gedacht sind und wie wir sein könnten. Ist das, was wir im Kopf haben das Original oder nur das, was uns andere vermitteln, aus zweiter Hand sozusagen. Soll man sich mit dem Abklatsch zufrieden geben?
In der nächsten Phase des abwechslungsreichen Programms kamen nun wieder die Bilder vom Fotoshooting zu Beginn des Gottesdienstes zum Einsatz. Diese waren inzwischen von Thomas Winz ausgedruckt worden. Sie wurden nun im Gottesdienstraum verteilt und jeder machte sich mit dem Bild in der Hand auf die Suche nach dem dreidimensionalen Original des Fotos. Das Chaos war Teil des Programms – aber nach erstaunlich kurzer Zeit und einigen Tauschaktionen hatte doch jeder sein eigenes Konterfei erhalten.
Im letzten Theaterstück, ‚Galaxis‘, richtete sich der Blick von ganz außen auf die Menschheit: Aliens befinden sich auf dem Weg durch die Milchstraße im Anflug auf einen Planeten. Dieser ist hübsch anzusehen, wenn auch nicht besonders groß oder wichtig. Aber der Planet, unsere Erde, erhielt Besuch von IHM! ER kam mit einem großartigen Plan: Liebe für alle Wesen, jeder soll den anderen so annehmen wie ER uns annimmt. Die Aliens sind begeistert von diesem Plan – aber Menschen lehnten den Plan ab, ja sie töteten IHN sogar! Als die Aliens das erfahren, sind sie schockiert: Die Bewohner dieses Planeten müssen grässliche Monster sein!
Im ihrem abschließenden Impuls ging Pfarrerin Veith auf die Aussage in der Schöpfungsgeschichte ein: Lasset uns Menschen machen, ein Bild das uns ähnlich sei! (Genesis 1,26).
Der Mensch - ein Bild das Gott ähnlich ist? Verbunden mit dieser Gott-Ähnlichkeit ist auch ein großer Auftrag: … Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land. Wie nehmen wir diesen Auftrag in einer richtige Weise an, wie können wir dieser Verantwortung gerecht werden?
Dazu gehört, so Pfarrerin Veith, sicher ganz wesentlich das Hören auf Gottes Ansprache. Denn da, wo der Mensch auf Gottes Reden Acht gibt, mit ihm im Gespräch bleibt und ihm Rede und Antwort steht, kann er der großen Verantwortung gerecht werden über die Schöpfung zu herrschen – nicht unbeherrscht und ohne unmenschlich zu werden.
Bei guten Gesprächen, leckerem Fingerfood und untermalt von Jazzstücken des Musikteams klang die Jubiläums-ChurchNight 2015 aus.
Walter Burgbacher
Tuesday, November 3, 2015
Covenant Players Church Night 1. November 2015
10. Church-Night in der evangelischen Johanneskirche
Die 10. Church-Night der evangelischen Kirchengemeinde Horb am Reformationstag in der Johanneskirche stand unter dem Motto „Dein Bild“. Das Mitwirken der christlichen Theatergruppe „Covenant Players“ machte sie zu etwas Besonderem. Unter anderem empfahl diese in ihrem Theater-Auftritt, die Bibel auch als Reiseführer zu empfinden.
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WILLY BERNHARDT
Horb. Die Johanneskirche war dem Leitthema „Dein Bild“ entsprechend fantasievoll ausgeschmückt. Bereits am Eingang wurden die Besucher von Carmen Winz gebeten, sich hinter einen Bilderrahmen zu stellen, damit Thomas Winz fotos von jedem Kirchenbesucher ablichten konnte. Was in der Folge der nächsten beiden Stunden auch einen tieferen Sinn erhalten sollte.
In der Johanniskirche wechselten sich bei der Church-Night Musik, Theater, Fotoshooting und Impulse ab. Bilder: Kuball
Zunächst jedoch freute sich Pfarrerin Susanne Veith, die zusammen mit Walter Burgbacher die Hauptverantwortung für diese Church-Night trug, über den guten Besuch. Sie erinnerte daran, dass 2006 noch unter dem evangelischen Jugendwerk die Church-Night-Kampagne auch in Horb gestartet wurde. Dem ausufernden Halloween-Trip vieler am gleichen Tag des Jahres hielt sie ein „hellwaches Evangelisch-Sein“ entgegen, und dieses könne man in der Johanneskirche auch „sehen“.
Dann eröffneten der Posaunenchor unter der Leitung von Charly Herrmann mit den Instrumentalstücken „Courante“ und „Allemandes“ sowie das „musikTeam“ mit dem Lied „Wayfaring Stranger“ die Church-Night musikalisch. Danach wurde gemeinsam das Lied „Wieder kommen wir zusammen“, das vom Posaunenchor musikalisch umrahmt wurde, gesungen.
Nach dem „Votum“ von Susanne Veith traten die „Covenant Players“ mit ihrem Eingangsgebet vor die erwartungsvollen Gottesdienstbesucher. Für die bekannte und weltweit tourende Theatergruppe ist es am wichtigsten, die Vorstellungskraft der Zuschauer direkt anzusprechen. „Für eine Generation von Menschen, an deren Unterhaltung größtenteils Radio und echtes Theater beteiligt waren – im Gegensatz zu der heutigen TV-Gesellschaft – ist die Vorstellungskraft das Tor zur Anregung, Teilnahme und purem Vergnügen“, beschreibt sich „Covenant Players“ selbst.
Kann man wunschlos glückllich sein?
Mit dem Psalm „Ich will dir danken, Herr“ widmete sich die aus Heilbronn nach Horb gekommene Theatergruppe dem Thema „Bilder, die prägen“ und dem folgenden Gemeindelied „Du meine Seele singe“ folgten der Kurzimpuls von Pfarrerin Susanne Veith. Das Instrumentalstück „Let’s break Bread“ des Posaunenchors und das Gemeindelied „Mögen sich die Wege“, zunächst ebenfalls instrumental das „musikTeam“ vors Publikum trat. Dieses untermalte auch das Gemeindelied „Die Möwen sie fliegen“ musikalisch, ehe die „Covenant Players“ mit ihrem ersten Theaterstück die Bühne vor dem Altar betraten.
Dieses widmete sich der Fragestellung „armer/reicher Mann?“ Oder kann man wunschlos glücklich sein?. Mit „Moon River“ und „ Blue Moon“ leitete das „musikTeam“ über zum zweiten – und interaktiven – Theaterstück, eine überaus ansprechende Pantomime-Version. Darin ging es um sich ändernde Traditionen und um die Frage, ob das, „was wir als Kirche heute haben, noch das ist, was ursprünglich gewagt wurde?“ Oder glauben viele Menschen heute nur das, was ihnen andere über Gott und die Kirche sagen oder ob sie sich das nicht einmal selbst näher anschauen sollten?
Anschließend wurde es richtig spannend, als die zuvor fotografierten Bilder im Rahmen beliebig in der Kirche verteilt wurden und jeder den- oder diejenige suchte, die zu dem entsprechenden Bild gehört. Für den Fall der Fälle wurden lange Schnüre in der Kirche ausgehängt, an denen eventuell übrig gebliebene Bilder dann angeheftet werden konnten. Dabei wartete das „musikTeam“ mit den Liedern „Anker in der Zeit“ und „In dieser Zwischenzeit“ auf. Susanne Veith gab einen Impuls zum Thema „Zum Bilde Gottes schuf er ihn“ ehe „Covenant Players“ mit ihrem dritten Theaterstück mit dem Titel „..von außen betrachtet“ aufwartete. Darin ging es um die Fragen, wie sich Menschen untereinander verhalten und dies Christen tun? Pflegen wir einen liebevollen Umgang miteinander und wie gehen wir etwa mit Flüchtlingen um? Auch wurde dabei die Umsetzung des Glaubens mit „Blickrichtung aus dem Weltall“ am Beispiel von „Aliens“ thematisiert.
Der liturgische Teil der Mögen sich die Wege wurde mit dem gemeinde- und Segenslied „Geh mit neuer Hoffnung“ und dem Segen durch Pfarrerin Susanne Veith beendet, ehe es zum Imbiss an die in der Johanneskirche aufgestellten Stehtische ging.
Monday, November 2, 2015
Covenant Players Vorstellung
Pantomime macht Botschaft deutlich
Schwarzwälder-Bote, 01.11.2015 21:59 Uhr
Zur Church-Night lud die evangelische Kirchengemeinde Horb in die Johannes-Kirche ein. Damit gab es auch ein Jubiläum, war dies doch schon das zehnte Mal.
Horb (jnb). Das Thema lautete dieses Jahr: "Dein Bild von Gott, von dir selbst, von deinem Glauben, von der Welt." Der erste Teil dieses Abends begann mit dem Lied "Wie kommen wir zusammen. Gottes Stimme lädt uns ein", begleitet vom Posaunenchor. Pfarrerin Susanne Veith begrüßte. "Es muss nicht die Halloween-Party sein", so Veith.
Als Gäste waren dieses Jahr drei Akteure der Covenant Players eingeladen: Penni Jo Blatterman, (Wisconsin USA), David Groves (Californien, USA), Silke Grovers (Heilbronn-Bad Friedrichshall). Mit kurzen Theaterstücken versuchten sie, das Thema "Bild" anschaulich, nachdenklich zu machen. Zu den Fragen gehörten: "Sprechen wir mit Gott?", "Spricht er mit uns?" "Was für ein Bild haben wir, wenn wir miteinander sprechen?", "Kennt irgendjemand den Weg?", "Wie kann die Bibel mir als Reiseführer dienen?", "Welcher Weg ist mein Weg?" Die Covenant Players sind eine christliche Theatergruppe. Sie möchten durch das Medium Theater Jesus Christus verkünden.
Susanne Veith in einem kleinen Impuls: "Bilder prägen uns von Anfang an. Wir brauchen Bilder, um uns Vorstellungen zu machen. Wir brauchen Bilder als Orientierung, um den richtigen Weg zu finden." Veith ging auch auf Idole ein, die wir brauchen, an denen wir uns orientieren wollen. Von den Medien werden oft aus den Idolen richtige Kunstobjekte gemacht. Den Menschen dahinter sieht man nicht mehr.
Im zweiten Teil sorgte das Musikteam der evangelischen Kirchengemeinde für die musikalische Begleitung und den Gesang. In einem pantomimischem Spiel wurde nochmals deutlich, was man visuell aufnimmt und als "Bild" weitergibt. Der letzte in der Nachrichtenreihe hat keine Ahnung, was der erste, der eine Nachricht, ein Bild, weitergibt, zeigen oder sagen wollte.
Im zweiten Teil dieser Church-Night wurden noch die Fotos, die zu Beginn gemacht wurden und ausgedruckt waren, verteilt. Aber nicht jeder bekam sein eigenes Foto, sondern ein anderes. Und jetzt galt es, den oder die auf dem Foto zu finden, also ein Bild mit der Wirklichkeit, mit der Realität zu vergleichen.
In einem weiteren Impuls ging Susanne Veith noch auf die Schöpfungsgeschichte ein, in der Gott den Menschen schaffen geschaffen hat, so dass er ihm ähnlich sei. Der Mensch sei von Anfang an bestimmt durch sein Verhältnis zu Gott, sagte Veith.
Friday, October 23, 2015
Writing, Recording, Performing!
Last night I was able to get a decent scratch track for my new song "Safe Harbour". I am hoping to have a performance-ready backing track for my niece's wedding on 14 November!
I think the song is going well. I have some words I need to tweak in the bridge, but I am happy with the chords, with the builds, and with the key change. I am hoping it will be a blessing to Chynna and Bryan on their special day.
I needed to make significant progress because I am off on a road trip tomorrow! I will be performing with the Covenant Players Donau Unit in southern Germany -- two school performances and three church performances.
My husband Larry and I just performed for a school east of Paris a week ago. The kids were really great, and helpful to the fact that we could not speak any French at all. For those that know Covenant Players, we have a special program that encourages English students to speak. It is a program called the English Language Communication Program, and there is a promotional video that talks about how it works.
More details about my performing calendar are available here --
Penni Jo Events. If you are anywhere nearby and want to meet up, let me know!
So, busy packing, and tightening up all my lines! Looking forward to a fantastic time of ministry in the churches and encouragement in the schools. Here we go!
I think the song is going well. I have some words I need to tweak in the bridge, but I am happy with the chords, with the builds, and with the key change. I am hoping it will be a blessing to Chynna and Bryan on their special day.
I needed to make significant progress because I am off on a road trip tomorrow! I will be performing with the Covenant Players Donau Unit in southern Germany -- two school performances and three church performances.
My husband Larry and I just performed for a school east of Paris a week ago. The kids were really great, and helpful to the fact that we could not speak any French at all. For those that know Covenant Players, we have a special program that encourages English students to speak. It is a program called the English Language Communication Program, and there is a promotional video that talks about how it works.
More details about my performing calendar are available here --
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So, busy packing, and tightening up all my lines! Looking forward to a fantastic time of ministry in the churches and encouragement in the schools. Here we go!
Wednesday, September 9, 2015
Covenant Players Drama Ministry
This is a recent appeal to people who are looking for a ministry, from Covenant Players, a ministry with which I served for a very long time.
If you are looking for a way to reach out, to serve God and others, contact Covenant Players.
www.covenantplayers.eu
If you are looking for a way to reach out, to serve God and others, contact Covenant Players.
www.covenantplayers.eu
See, I am doing a new thing! Now it springs up; do you not perceive it? I am making a way in the wilderness and streams in the wasteland. The wild animals honor me, the jackals and the owls, because I provide water in the wilderness and streams in the wasteland, to give drink to my people, my chosen, the people I formed for myself that they may proclaim my praise.” (Isaiah 43: 19-21 NIV)
Covenant Players has been ministering through drama since 1963. And yet, when we begin each mission, we are renewed — sometimes through taking on new people, taking on a new touring area, a new language, a new methodology. We have just completed our summer training time, and our units are renewed and equipped, touring throughout Europe and the world.
Are you looking to BE RENEWED?
Place yourself in God’s hands!
Are you looking to be new?
Trust in His mercy for grace and strength to try new things.
Are you looking for SOMETHING new?
You might be looking for Covenant Players.
Contact us today for more information.
Monday, July 13, 2015
Covenant Players English Theater in Konrad Adenaur Gymnasium Westerburg
This article was published about the recent performance of Covenant Players at the Gymnasium Westerburg. The students were a lot of fun, and seemed to really get into the program! They had a lot of life and questions, all in English. All in all, a great day!
Original Article Here
Englisches Theater einmal anders – The Covenant Players
Am 6. und 7. Juli konnte das Konrad-Adenauer-Gymnasium erstmals eine englische Theatergruppe willkommen heißen, die nicht auf der Bühne, sondern im Klassenzimmer interaktiv mit den Schülern agierte. Dabei standen soziale Themen wie Mobbing, Vergebung und Freundschaft im Mittelpunkt.
Die Covenant Players ließen an diesen zwei Tagen 10 Klassen an ihrem Programm teilhaben. Dazu waren alle 6. Klassen sowie drei fünfte Klassen ausgewählt worden.
Die Schüler waren dabei nicht nur Zuschauer, sondern selbst Handelnde, die sich auf Englisch einbringen mussten. Besonders in den Klassen 5 und 6 konnten die Schüler dadurch sehen, dass sie sich auf Englisch verständigen können, was einen hohen Motivationsfaktor darstellt. Zudem waren die angebotenen Themen wie Gemeinschaft oder Freundschaft für diese Klassenstufen sinnvoll und altersgerecht.
Die Schüler waren dabei nicht nur Zuschauer, sondern selbst Handelnde, die sich auf Englisch einbringen mussten. Besonders in den Klassen 5 und 6 konnten die Schüler dadurch sehen, dass sie sich auf Englisch verständigen können, was einen hohen Motivationsfaktor darstellt. Zudem waren die angebotenen Themen wie Gemeinschaft oder Freundschaft für diese Klassenstufen sinnvoll und altersgerecht.
All diese pädagogischen Bewertungen standen bei den Schülern jedoch nicht im Vordergrund. Sie hatten in erster Linie viel Spaß dabei als Schauspieler zu agieren und sich mit den englischsprachigen Schauspielern in deren Muttersprache zu verständigen. Dabei gelang es den Darstellern David, Abigail, Larry, Penny und Jody ohne große Requisiten oder Kostüme auch stille Schüler anzusprechen und zu begeistern. Danke dafür!
Dieses Theatererlebnis der besonderen Art wünschen wir noch vielen Schülern des KAG, weshalb die Covenant Players bestimmt nicht zum ersten und letzten mal an unserer Schule zu Gast waren.
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